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Die Bedingungen für Ruqia

Der Gesandte Allahs (sallallahu alayhi wa sallam) hat ohne Zweifel jede Bedingung uns mitgeteilt, die für eine korrekte Ruqia erforderlich ist. Im Folgenden erfolgt eine Aufzählung der wichtigsten Bedingungen:

 

1) Kein Shirk

Die durchgeführte Ruqia darf keine Shirk-ruqia sein und shirk beinhalten. Der Beweis für diese Bedingung ist die Hadith, die in Muslim von Ibn Cubeyr (radiallahu anh), der von seinem Vater (radiallahu anh) und er von Avf b. Malik al-Escai (radiallahu anh) überliefert wird1:

Wir haben in der vorislamischen Zeit Ruqia praktiziert. (Nach dem Islam) Oh gesandter Allahs (sallallahu alayhi wa sallam), was sagen sie in dieser angelegenheit? Stellt mir eure Ruqia vor. (Danach sagte Er sallallahu alayhi wa sallam) Es gibt keinen bedenken solange die Ruqia kein Shirk beinhalten.

In Bezug auf diese Hadith ist infolgedessen jede Ruqia, die bestandteile von shirk beinhaltet eine Shirk-ruqia. Insofern darf einer, der an Allah und den jüngsten Tag den Glauben verinnerlicht hat, diese Art von Ruqia nicht durchführen. Als Beispiel dazu sind Ruqia zu erwähnen, die ein Schwur im Namen der Sonne, Engel, Jinn oder anderen Geschöpfen beinhalten. Vom Gesandte Allahs (sallallahu alayhi wa sallam) wird folgendes dazu überliefert2:

Wer auch immer auf einen anderen Namen außer Allah schwört, wird kafir – oder mushrik.

Ebenfalls gehören dazu jede Art von Ruqia, wo bei Geschöpfen derart um Hilfe verlangt wird, wie bspw. durch spezielle Bittgebete „Oh XY hilf mir, nehme diesen Unheil von mir, etc.“, dass diese ebenfalls zu der Kategorie Shirk-ruqia zählen. In Bezug auf diese Sache sagt Allah subhana wa tealaa in Sura Al Fatir 35 / 13 – 14

13 - ...Sein ist das Reich, und jenen, die ihr statt Ihm anruft, gehört noch nicht einmal Macht über das Häutchen eines Dattelkerns

14 - Wenn Ihr sie bittet, hören sie eure Bitte nicht; und wenn sie diese auch hören würden, so würden sie euch nichts in Erfüllung bringen. Und am Tage der Auferstehung werden sie leugnen, dass ihr (sie) zu Göttern nahmt. Und niemand kann dich so unterrichten wie der Eine, Der Kundig ist.

In einem anderen Vers sagt Allah subahana wa tealaa in Sura Yunus 10 / 106 – 107

106 - Und rufe nicht statt Allah (etwas) anderes an, das dir weder nützt noch schadet. Tätest du es, dann wärest du gewiß unter den Ungerechten.

107 - Und wenn dich Allah mit einem Übel treffen will, so gibt es keinen, der es hinwegnehmen kann, außer ihm; und wenn Er dir etwas Gutes erweisen will, so gibt es keinen, der Seine Gnade verhindern kann. Er lässt sie unter seinen Dienern zukommen, wem Er will, und Er ist der Allverzeihende, der Barmherzige

Obwohl der Prophet Muhammad (sallallahu alayhi wa sallam) der vorzüglichste und beste Mensch dieser Erde war befahl Allah subhana wa tealaa in Sura Al Jinn 72 / 20 – 22 ihm (sallallahu alayhi wa sallam) den Menschen folgendes zu sagen:

20 - Sprich: „Ich rufe einzig meinen Herrn an, und ich stelle Ihm niemanden zur Seite“.

21 - Sprich: „Ich habe nicht die Macht, euch Schaden oder Nutzen zuzufügen“.

22 - Sprich: „Wahrlich, keiner kann mich vor Allah beschützen, noch kann ich eine Zuflucht außer bei ihm finden“.

Er (sallallahu alayhi wa sallam) hat dies auch den Gefährten beigebracht, dass nur Er subhana wa tealaa derjenige ist, Der einem helfen kann. Dies wird in der folgenden Hadith von Ibn Abbas (radiallahu anh) in Tirmizi (hasen sahih) sehr schön dargelegt3:

Ibn Abbas (radiallahu anh) berichtet, dass er auf dem Reittier hinter dem Propheten (sallallahu alayhi wa sallam) saß, als er (sallallahu alayhi wa sallam) zu ihm sagte: "Mein Junge! Ich lehre dich einige Worte: Bewahre Allah, so wird Er dich bewahren. Bewahre Allah, dann wirst du Ihn bei dir finden. Wenn du irgendjemanden bittest, dann bitte Allah. Wenn du Hilfe suchst, dann suche Hilfe bei Allah. Und wisse, dass, wenn die gesamte Gemeinde beschließt, dir in einer Sache zu nutzen, sie dir nur in etwas nutzt, das Allah schon für dich niedergeschrieben hat, und dass sie, wenn sie beschließt, dir in einer Sache zu schaden, dir nur in etwas schadet, das Allah schon für dich niedergeschrieben hat. Die Schreibfedern sind abgesetzt und die Tinte ist getrocknet.

In einer anderen Version, außer der bei Tirmizi, heißt es: "Bewahre Allah, dann findest du ihn bei dir. Lerne Allah kennen, solange du sorglos bist, dann kennt Er dich in der Not. Wisse, dass das, was dich verfehlte, dich nicht treffen sollte Und was dich trifft, sollte dich nicht verfehlen. Und wisse, dass der Sieg auf Seiten der Geduld ist, dass Trost mit Sorge und Not mit Erleichterung einher geht."

Die Linie zum Shirk und damit zur Shirk-ruia ist sehr schmal. Insofern muss der Raqi bei der ruqia aufpassen und darf nie vergessen, dass er nur ein Mittel und der eigentliche Heiler Allah subhana wa tealaa ist.

2) Kein Sihr (Zauberei)

Die durchgeführte Ruqia darf keine Sihr-ruqia sein und sihr beinhalten. Allah subhana wa tealaa hat Sihr als verboten erklärt sowie als Kufr (unglauben) deklariert. Der Beweis für diese Bedingung ist Sura Al-Baqara 2 / 102

102 - Und sie folgten dem, was die Satane während der Herrschaft Salomos vortrugen; doch nicht Salomo war ungläubig, sondern die Satane waren ungläubig; sie brachten den Menschen die Zauberei bei sowie das, was den beiden Engeln in Babel, Harut und Marut, herabgesandt wurde. Die beiden jedoch haben niemanden etwas gelehrt, ohne dass sie gesagt hätten:”Wir sind nur eine Versuchung, so werde nicht ungläubig!” Und sie lernten von den beiden das, womit man zwischen dem Mann und seiner Gattin Zwietracht herbeiführt. Doch sie fügten damit niemandem Schaden zu, es sei denn mit der Ermächtigung Allahs. Und sie lernten, was ihnen schadet und ihnen nichts nützt. Und doch wussten sie, dass, wer es erkauft, keinen Anteil am Jenseits hat. Schlecht ist das wahrlich, wofür sie ihre Seelen verkauft haben, hätten sie es (nur) gewusst!

und in dem Vers 69 von Sura At-TaHa legt Allah subhana wa telaa ebenfalls dar, dass der Zauberer niemals erfolg haben wird.

69 - Und wirf nur, was in deiner Rechten ist; es wird das verschlingen, was sie gemacht haben; denn das, was sie gemacht haben, ist nur die List eines Zauberers. Und ein Zauberer soll keinen Erfolg haben, woher er auch kommen mag.”

Ebenfalls sind für diese Bedingung folgende Hadihte aufzuzählen:

Imran b. Huseyn (radiallahu anh) überliferte marfu (welche keine direkte Aussage des Gesandten Allahs beinhaltet)4:

Jener der Omen auslegt oder diese sich auslegen lässt; der Wahrsagerei betreibt oder sich dies sagen lässt; der Zauberei betreibt oder dies sich vorführen lässt (bzw. es machen lässt für andere) und jeder der zu einem Hellseher (arab. Kahin) geht und seinen Worten Glauben schenkt, hat Unglaube (Kufr) gegenüber dem, das auf Muhammad (sallallahu alayhi wa sallam) herabgesadnt wurde begangen

Derselbe Hadith wurde bei At Tabarani in Al Awsat mit einer guten (hassan) Überlierferungskette von Ibn Abbas überlifert, jedoch ohne die Aussage „Jener, der zum...geht“ am Ende5.

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EXKURS – Unterschied Kahin vs. Al-Arraf6

Al Baghawi sagte: Al Arraf ist eine Person die behauptet, die Angelegenheiten durch Vorzeichen erkennen zu können und dadurch auch gestohlene Dinge, sowie die Orte der gestohlenen dinge und ähnliches aufzeigen zu können. Einige sagten das dies der Kahin ist.

Kahin ist jener der Wahrsagerei im Bezug auf verborgene dinge der Zukunft betreibt. Es wurde auch gesagt, dass er jener ist, der die inneren Geheimnisse bekannt gibt (d.h. Dass er dies von sich behaputet).

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In Bukhari wird ebenfalls folgende Hadith überliefert: Abu Huraira (radiallahu anh) berichtete, dass der Gesandte Allahs, (sallallahu alayhi wa sallam), sagte7:

„Hütet euch vor den vernichtenden Dingen: Der Beigesellung Allahs und der Zauberei.“

Ebenfalls sagt Sheikhul Islam ibn Taymiyya in seinem Macmul Fatava 29/3848:

...Die Mehrheit der Gelehrten ist der meinung, dass der Zaubere ein kafir ist...

Infolgedessen ist eine Sihr-ruqia verboten und ein Muslim darf demnach nicht zu einem hingehen und nach so einer Art von Ruqia verlangen. Leider ist diese Art von Ruqia unter den Muslimen verbreitet. Die Leute sagen dann: „es gibt da ein Sheikh/Hodscha der ist sehr gut“ Geh mal zu ihm hin und du wirst sehen er wird dir deine Sorgen nehmen. Häufig handelt es sich bei diesen Leuten um Personen, die mit Jinn zusammenarbeiten und versuchen durch die Anwendung von Sihr den Sihr zu lösen. Woran man diese Leute erkennt kann insallah im Abschnitt „Merkmale eines Sahirs“ nachgelesen werden.

Als weitere Gründe, die es verbieten eine Sihr-ruqia zu verlangen und zu solchen Leuten hinzugehen sind9:

a) Allah subhana wa tealaa sagt in Sura Al-Baqara 2/102 ganz offenkundig, dass diejenigen, die Zauberei erlernen, etwas erlernen, was ihnen schadet und nichts nützt. Diese Aussage ist allgemein und stellt dar, dass in der Zauberei kein nutzen enthalten ist. Wenn in der Zauberei etwas sein sollte was der Heilung bzw. Behandlung von Krankheiten etwas nutzt so würde dies dem Vers widersprechen.

b) Allah subhana wa tealaa sagt auch, dass derjenige der Zauberei praktiziert niemals erfolgreich sein wird. Dies ist unabhängig von dem was er macht oder wohin er geht. Er wird nie erfolgreich sein. Wenn die Zauberei einen Nutzen hätte, dann hätte Allah subhana wa tealaa auch etwas erwähnt, was mit Erfolg zu tun hat. Insofern wird der Zauberer niemals erfolgreich sein!

c) Prophet Muhammad (sallallahu alayhi wa sallam) hat uns mitgeteilt, dass Allah subhana wa tealaa in den Sachen, was Allah subhana wa tealaa für den Menschen verboten hat nichts erschaffen hat was ihm nützt. Die Zauberei ist mit der Icma (Übereinstimmung) verboten.

Behandelt euch (also mit Mitteln bzw. Methoden) nicht mit haram10.

Ibnul Kayyim (rahimullah) sagt wie folgt11:

Das in verbotenen keine Heilung ist beinhaltet ein kleines Geheimnis. Derart, dass die Erlangung der Heilung durch ein Medikament daran geknüpft ist, dass man es akzeptiert, verinnerlicht und daran glaubt das es nützlich ist. Allah subhana wa tealaa hat jedoch in verbotenen (Sachen) keinen Segen der Heilung erschaffen. Denn nur etwas was nützt, ist gesegnet. Die nützlichste Sache ist die gesegneteste Sache. Der gesegneteste von den Menschen ist derjenige, egal wo er sich befindet, von dem man am meisten Nutzen erlangt.

Wenn ein Muslim weiß, dass eine Sache verboten ist, dann ist der Glaube, dass diese Sache gesegnet ist und einem nützt blockiert (da das Wissen vorhanden ist, das es verboten ist). Auch wenn man gute Absicht gegenüber dieser (verbotenen) Sache hegt, ist diese Blockade infolge des Wissens vorhanden. Die Akzeptanz dieser (verbotenen) Sache durch den Körper wird sogar blockiert.

Im Ausmaß seines Glauben hat er darin auch keinen gefallen und hegt über ihn (verbotene Sachen) auch schlechte Gedanken, ja sogar körperliche Abneigung dagegen.

Sollte er trotzdem dieses Medikament benutzen so wird dies für ihn kein Medikament sondern eine Krankheit…

d) Prophet Muhammad (sallallahu alayhi wa sallam) hat uns mitgeteilt, dass einer, der zu einem Wahrsager oder Hellseher geht und ihr gesagtes bestätigt, infolgedessen das verleugnet, was auf Muhammad (sallallahu alayhi wa sallam) herabgesandt worden ist. Es gibt keinen Zweifel, dass der Zauberer schlimmer ist als ein Wahrsager oder Hellseher. Ohnehin beinhaltet Wahrsagerei oder Hellsehen bestimmte Teilaspekte von der Zauberei.

Ein weiterer Aspekt wird durch folgende Beweise dargelegt12:

In Bukhari von Qatada (radiallahu anh):

Ich sagte zu Ibn al-Musayyab (radiallahu anh): Ein Mann leidet unter einem Zauber oder er ist nicht in der Lage mit seiner Frau den Beischlaf zu praktizieren. Sollten wir ihn mit Nushra behandeln oder andere Mittel bei ihm anwenden um den Zauber zu heilen? Er (radiallahu anh) antwortete: Es ist in Ordnung, denn sie beabsichtigen Heilung oder Genesung. Das was nützt ist nicht verboten.

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EXKURS – Nushra

Die Nushra ist das Aufheben von Wirkungen, welche durch einen Zauber hervorgerufen wurden. Dies ist in der Praxis zweierlei vorzufinden.

a) Der Zauber wird versucht durch einen anderen Zauber zu brechen. Diese Praktik ist verboten. Dies wird u.a. durch den Hadith in Ahmad von Jabir (radiallahu anh) mit einer guten (jayyid) Überlieferungskette bestätigt13:

Jabir (radiallahu anh) übelierferte, dass der Gesandte Allahs (sallallahu alayhi wa sallam) über Nushra gefragt wurde, er (sallallahu alayhi wa sallam) antwortete: Dies ist ein der Taten des Sheytan

b) Der Zauber wird versucht durch erlaubte Ruqia zu brechen. Diese Praktik ist wie bereits vorher erwähnt erlaubt. In der oberen Hadith von Qatada (radiallahu anah) bestätigt auch Abdurrahman b. Hasan b. Muhammad b. Abdulwahhab (rahimullah) in seinem Buch, das es sich um diese Art von Nushra handelt: Die Aussage von Ibn al-Musayyab bezieht sich auf eine Art von Nushra welche keinen Zauber beinhaltet14.

Die Aufteilung der Nushra in erlaubtem und verbotenem wird ebenfalls von Ibn Hacer (rahimullah) sowie Ibnul Kayyim (rahimullah) bestätigt15.

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3) Kein Wahrsager oder Hellseher

Die Ruqia darf nicht, auch wenn er kein zauberer ist, durch einen Wahrsager oder Hellseher durchgführt werden. Das Aufsuchen dieser Leute und verlangen nach ruqia bei diesen Leuten ist verboten. Dies wurde u.a in den vorherigen Abschnitten ausfürlich dargelegt.

4) Verständlichkeit des Gelesenen

Eine wichtige Bedingung ist, dass wenn die Ruqia durchgeführt wird, die Ruqia in einer verständlichen Art durchgeführt. Hiermit ist gemeint,dass man den Inhalt was gesagt wird versteht, umso zu verhindern, dass es Shirk oder sonstiges beinhaltet was dem Islam wiederspricht.

5) Kein verbotenes Verfahren oder verbotener Zustand bei der Durchführung

Zum Zustand ist folgendes zu sagen: Die Ruqia darf nicht durchgeführt werden in folgenden Zuständen und Orten:

  • dschunub (unrein)
  • Aura unbedeckt
  • Friedhof
  • Toilette
  • etc.

Desweiteren wird davon abgeraten bei Frauen in der Menstruation oder Schwangereschaft die Ruqia durchzuführen, wallahu alam.

Zu den verbotenen Verfahren gehören wie schon erwähnt alle Sachen die zu Shirk und Kufr führen. Es ist wichtig zu erwähnen, dass zur erlaubten Ruqia auch verfahren gehören, die auf jahrelange Erfahrungen und Erfolgen von Raqis beruhen. Dies werden wir insallah später noch ausführlicher darlegen.

6) Keine verbotenen Wörter

Die durchzuführende Ruqia darf keine Wörter oder Aussagen wie Beschimpfungen, Flüche, Beleidigungen etc. Wie bereits erwähnt hat Allah subhana wa tealaa in verbotenen Wörtern oder Aussagen keine Heilung erschaffen.

7) Glaube das Allah subhana wa tealaa einzig und allein Derjenige ist, Der heilt

Sowohl derjenige, der die Ruqia durchführt als auch derjenige auf den sie gelesen wird darf nicht glauben, dass die ruqia oder der raqi derjenige ist der heilt. Die Glaube muss zu 100% so sein, dass die Heilung einzig und allein durch Allah subhana wa tealaa erfolgt. Insofen sollten beide immer diesen teil des glaubens erneurn um bei der Ruqia auch die Barmherzigkeit des Allmächtigen zu erlangen.

Ibnul Kayyim (rahimullah) bringt es sehr schön auf den Punkt16: die bittgebete und ruqia sind wie ein Schwert. Die Wirkung des Schwertes hängt nicht nur von dessen schärfe der Klinge sondern ist auch Abhängig vom Besitzer. Infolgedessen ist ein gesunder, problemloser Schwert bei einem, der eine starke Hand besitzt und es keine anderen Hindernisse gibt, eine mächtige Waffe gegen dem Feind. Wenn jedoch einer der drei Bedingungen wegfällt so ist die Wirkung des Schwertes an dieser stelle auch entsprechend gering.

Insofern kann gesagt werden, dass der Erfolg von einer Ruqia vielerlei sachen abhängig ist. Erst wenn alles zusammentrifft, kommt mit Allah subaha wa tealaa seiner Erlaubnis die Heilung.

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1 Imam Muslim, Muslim 14/187

2 Imam Ahmad Musned, 2/9, nach Abdulkadi el-Arnavut in Fathul-Macid sahih

3 Imam Navavi, Riyad us-Salihin / 62

4 Barraz und Munziri, 4/33 Munziri sagt (die Kette ist gut) Casim ed dusuri sagt hasan Mecmuez- Zavaid 5/117

5,6 Muhammad Ibn Abdul Wahhab, Kitab At Tawhid, 105

7 Imam Bukhari, Sahih Al-Bukhari Hadith Nr. 5764

8 Sheikhul Islam ibn Taymiyya, Macmul Fatava 29/384

9 Ar ruqia ala dav´i akidati ahlu sunna wa al camaa 127ff, Prof. Dr. Ali b. Nufeyyi al Uleyyani

10 Zadul Mead 4/154. Abu Davuud im Buch Tip und Abdulkadir Al Arnavut und Shuayb Al Arnavut sagen, dass dieser Hadith hasen ist

11 Ibnul Kayyim, Zadul Mead 4/157

12 Imam Bukhari

13 Imam Ahmad, Musnad

14 Muhammad Ibn Abdul Wahhab, Fathul Macid, 345

15 Muhammad ibn Abdul Wahhab Fathhul Macid, 346 sowie Muhammad bin Muslim Shahin, Ma´na sihr wal kahane wa ruqia wal ahkam.., 7

16 Ibnul Kayyim, Al Cavabul Kafi , 14